Alles was du über das iPhone 7 wissen musst

15. September 2016

Das Warten hat ein Ende: Ab sofort könnt ihr das neue Apple Flagschiff bei otelo vorbestellen. Bei der Keynote in San Francisco räumte Apple-Chef Tim Cook mit der Gerüchteküche rund um das iPhone 7 auf. Wie erwartethält das neue iPhone äußerlich nicht allzu viel Neues bereit. Im Inneren gibt es allerdings einige wegweisende Änderungen. Wir erzählen euch, welche das sind.

iPhone 7

Optisch setzt Apple auf Altbewährtes: Das Design wurde lediglich verfeinert – so drückte Tim Cook es selbst aus. Spannend dabei ist vor allem die neue Farbpalette. Neben den bekannten Farben „Gold“, „Roségold“ und „Silber“ gibt es das iPhone erstmals seit langem wieder in „Black“, einem matten Schwarz und zusätzlich in hochglänzenden „Jet Black“.

 

Smartere Bedienung und mehr Speicher

Mit der neuen Generation verzichtet Apple komplett auf einen mechanischen Button. Stattdessen gibt es eine Sensortaste, die wie das Display auf Druck reagiert. Eine Taptic Engine dahinter gibt euch Feedback zu dem Druck, den ihr ausübt.

Wenn euch der Speicher des iPhone bisher immer etwas zu mager ausfiel, könnt ihr nun aufatmen. In der Basisversion stockt Apple den Speicher mit 32 GB statt der bisherigen 16 GB auf. Für alle, die mehr wollen gibt es Varianten mit 128 GB und 256 GB.

 

Weine nicht, wenn der Regen fällt

Eine gute Nachricht gibt es für diejenigen, die ihr geliebtes iPhone manchmal zu schnell zücken, um tolle Fotos am Pool zu schießen oder für die die Dusche keine handyfreie Zone ist: Nummer 7 ist wasserdicht nach Standard IP 67. Das heißt, es wird euch den Gang durch den Regen und einen kurzen Tauchgang verzeihen. Mehr als 30 Minuten unter Wasser oder mehr als einen Meter untertauchen auch kurzzeitig solltet ihr nicht, schon gar nicht in Salzwasser, da dies die Dichtungen angreift

Gut zu wissen vor der nächsten Wüstentour: Auch Staub stellt kein Problem mehr dar

 

Schluss mit dem Kabel-Chaos dank AirPods

Einen Schritt weiter in eine drahtlose Welt geht Apple und schafft die Klinkenbuchse ab. Die Kopfhörer können zwar weiterhin angeschlossen werden – über einen Lightning-Adapter, der an den Eingang für das Ladegerät angeschlossen wird. Die meisten von euch werden beim iPhone 7 in Zukunft sicher auf die neuen drahtlosen AirPods setzen. Dank Infrarot-Erkennung und Siri- Sprachsteuerung spielen sie Musik nur dann, wenn sie im Ohr sind und wenn ihr das wollt.

 

Mit der Kraft der zwei Kameralinsen

Für die Fotofreaks unter euch sicher das Highlight: Die hochauflösende Kamera mit zwölf Megapixeln wurde deutlich verbessert. Dank vergrößerter Blendeschießt ihr so selbst bei wenig Licht bessere Bilder. Die Plusversion des iPhone 7 hat sogar zwei rückseitige Kameras – eine dient als Teleobjektiv, die andere liefert Weitwinkelaufnahmen. Somit habt ihr die perfekten Kameras immer in Tasche.